Unser Angebot für Sie

Bis zu -50% auf ausgewählte Modelle

vom 12. Januar bis 9. Februar 2017. Auch im Online-Shop.

Atelier Karin Jordan steht für ein Slow-Fashion-Konzept

Wünschen sie sich schon lange einen größtmöglichen Variantenreichtum mit nur wenigen Teilen im Kleiderschrank? Wir machen Businesskleidung mit hohem Wohlfühlfaktor: funktional, bequem, hochwertig und charakterstark.

Qualität

JORDAN-Kleidung ist eine konkrete Alternative für Sie, wenn Sie dem schnelllebigen Wechsel der saisonalen „Moden” der Bekleidungsindustrie und der damit verbundenen Entwertung überdrüssig sind, weil Sie auf Langlebigkeit und Individualität setzen.

Individualität

Unsere Vision ist es, Frauen in ihren Potenzialen zu stärken. JORDAN-Kleidung unterstützt Sie dabei, sich selbst und ihrem Stil treu zu bleiben. So können Sie im Berufsalltag entspannt und souverän agieren.

Service

Individuelle Terminvereinbarungen ermöglichen es Ihnen, in aller Ruhe persönliche Lieblingsmodelle zu entdecken.
Sie erreichen uns unter 030 28 15 043 oder [email protected]. Für spontane Besuche ist das Atelier donnerstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Mehr Jacken finden Sie hier.

Businesskleidung neu gedacht

In der Arbeitswelt findet eine Veränderung statt. Frauen sind maßgeblich daran beteiligt. Hierarchien werden flacher, Kleiderordnungen – langsam aber sicher – liberaler und weiblicher. Physische, visuelle und psychische Korsetts werden zunehmend infrage gestellt. Businesskleidung wird neu gedacht: Weg vom Fremd-, hin zum Selbstbestimmten. Verantwortlichkeiten, Personalentwicklung und Kommunikation verändern sich. Frauen stehen immer mehr im Mittelpunkt. Sie nehmen Position ein, sie führen, sie integrieren. Cool ist out. Die Anforderungen sind umso komplexer. Kleidung im Business wird entsprechend differenzierter. Nonverbal unterstützt sie unser persönliches Anliegen nach außen. Sie wirkt aber auch auf unser Inneres ein. Sie kann uns schwächen, vor allem aber stärken. Wer sich im Business ‚anders’ – weil authentisch – kleidet, ist in der Lage, eine politische Haltung zu verkörpern sowie eine wirtschaftliche Entscheidung zu treffen und damit maßgeblich an Veränderungen mitzuwirken.

Es ist Zeit, Businesskleidung NEU zu denken!

Starke Frauen

Ein fotografisches Portrait über Frauen, die unser Slow-Fashion-Konzept für "individuelle Businesskleidung" leben. Mit charakterstarken Frauen, die selbstbestimmt ihre Aufgaben angehen und ihr Business mit Herzblut betreiben. Passend zum jeweiligen Typ kleiden wir sie ein und begleiten sie mit der Kamera in ihrem Arbeitsumfeld.

Im Dezember 2016 haben wir Annika Damaschke im Eiszeit Kino in Kreuzberg getroffen. Dabei haben wir gemeinsam ihre persönlichen Lieblingskombinationen aus der Jordan-Kollektion entdeckt und uns über das Thema Kleidung im Business unterhalten (Portrait #1).

#1

ANNIKA DAMASCHKE
Texterin und Redakteurin in Berlin.

Über Menschen nachzudenken, die sie faszinieren und bewegen. Über Geschehnisse sprechen, die ihre Umwelt beeinflussen. Das spornt Annika Damaschke dazu an, beruflich das zu tun, was sie tut: Schreiben. Am liebsten begibt sie sich dafür in ihr Lieblingscafé, klappt Laptop und Notizbuch auf und legt los. Dabei möchte sie ganz bei der Sache sein und nicht an ihr Aussehen denken müssen. Deswegen wünscht sie sich Bekleidung, in der sie sich wohlfühlen kann, die bequem ist, ansprechend aussieht und nicht vom Eigentlichen, dem Arbeitsinhalt, ablenkt. Ihrer Persönlichkeit entsprechend gekleidet zu sein ist ihr wichtig: „Nur so kann ich mich selbstbewusst präsentieren, wenn ich mir treu bleibe und mich nicht verkleide“.

Elegante Oversize-Winterjacke: Giselle-Jacke, Trekkingblazer 2 aus elastischer Schurwolle, Kimonokleid mit 1/2-Arm aus unkompliziertem Krepp

Turtle-Neck-Shirt, Covermäntelchen aus Mohair

Keinen überfüllten Kleiderschrank mehr zu haben, das heißt auch in sich selbst Klarheit zu schaffen. Beginnt der persönliche Erfolg nicht genau da? Bei der Klarheit? Zugegeben, erst einmal muss ich mich mit mir und mit den Aspekten auseinandersetzen, die für mich gute Kleidung ausmachen. Das braucht Zeit. Oder zutreffender gesagt, Zuwendung und Aufmerksamkeit. Es ist wie mit allen anderen Handlungen auch: Im Grunde ist es eine Ent-Scheidung, die wir treffen. Weg vom Zuviel, hin zum Essenziellen. Was ist mir wichtig? Was will ich nicht mehr? Ist der Kern erst einmal herausempfunden, wird es ganz leicht.

Leichtes Covermäntelchen aus Schurwolle, Shirt mit Wasserfallkragen, Garçon 3-Hose

Etuikleid mit U-Boot-Ausschnitt und 7/8-Arm aus Dupionseide

Oh, wie schön ist Panama

Träumen Sie im November auch manchmal von der Karibik? Bei uns gibt es jetzt Anzüge aus Panama, gefertigt in Berlin-Mitte. Panama ist die Bezeichnung für ein robustes Material mit besonderer Fadenbindung, die eine "geflochtene" Optik entstehen lässt. Unser Panama ist aus 100% Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Daraus lassen sich wunderbar JORDAN-Jacken und -Hosen nähen.

Apropos Panama. Erinnern Sie sich an das Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch? Darin steht die Grundaussage: „Wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten“. Auch Kleidung kann eine treue, langjährige Begleiterin und Freundin sein. In einem richtig guten Outfit können Sie in jeder Situation einfach Sie selbst sein:

- Es fühlt sich hochwertig, feinsinnig und achtsam an.
- Die Passform ist ausgefeilt und sorgt für Entspannung und Wohlgefühl.
- Der eigene Typ wird unterstrichen, Sie wirken authentisch und sympathisch.
- Ihre Kompetenz drückt sich Ihrer Aufgabe entsprechend aus.
- Zu verschiedensten Anlässen fühlen Sie sich passend angezogen und dadurch sicher und souverän.

Wohnen Sie in Ihrer Kleidung! Wir beraten Sie gerne!

Covermäntelchen aus Mohair, getragen zu Jeans und Sneakers

Kurzes Workerjacket aus Mohair | Shirt mit angeschnittenem U-Boot | Garçon 3-Hose aus Kord

Coverjacke aus Cotton | Workerjeans 013 aus dem gleichen Material

Waschen mit Kastanien

Ein aktueller Tipp von Lebenskleidung, den wir gerne weitergeben wollen:

"Noch ist es nicht zu spät und Du kannst sie überall draußen finden: Kastanien. Die kleinen Schätze eignen sich nicht nur zum herbstlichen Basteln (wobei sie meist zu kleinen Tierchen verarbeitet werden), sondern auch zum Waschen. Einfach 5 frische Kastanien sorgfältig mit dem Hammer oder Nussknacker zerkleinern. Je feiner die Kastanien gehackt werden, desto besser kann das enthaltene Saponin, das für die Waschwirkung verantwortlich ist, austreten. Die Kastanien in einem gut verschlossenen Wäschenetz o.ä. direkt in die Trommel der Waschmaschine geben. Wir haben es ausprobiert und waren entzückt von diesem Wundermittel.
Alternativ können die Kastanienstücke auch über Nacht in Wasser eingelegt und der abgeseihte Sud anschließend direkt in das Waschmittelfach gegeben werden."

Herbst – Time for the Blues

Wenn der Sommer langsam zu Ende geht und Du seine Wärme in Deinem Herzen speicherst, um sie den Winter über nicht zu vergessen. Wenn Du zurück bist aus der Sommerpause, alle Eindrücke und Erlebnisse bündelst und jetzt tatkräftig Deine Pläne verfolgst. Wenn Du von der Schönheit dieser Jahreszeit entzückt und berauscht bist und es genießt, wie die immer kürzer werdenden Tage Dich in Klarheit und Frische tauchen lassen. Dann ist es Herbst und Zeit für 'unsere Blues':

Die JORDAN-Herbst/Winter-Kollektion ist dieses Jahr dominiert von unterschiedlichsten Blautönen in besonderen Kombinationen. Wir haben Kleidung für intensive Momente der Harmonie, Zufriedenheit, Ruhe und Tiefe gemacht. Kleidung, in der Sie sich selbst treu sein können, die Ihnen Anerkennung, Fokus und Halt gibt. Tinte trifft jetzt auf Henna, Königsblau auf Moos und Tiefsee auf Mokka. Spielen Sie mit den Farben. Entdecken Sie Langlebigkeit und Qualität. Fühlen Sie sich wohl.

Kimonoshirt mit angeschnittenem Kragen | Langer taillierter Blazer

Sleeveless Shirt | Garçon 3

 Trekkingblazer 2 | Garçon 3
Coverjacke | Workerjacket kurz (Cotton)
T-Pants (Kord) | Langer taillierter Blazer | Sleeveless Shirt
Workerjacket kurz (Mohair) | T-Pants (Cotton)

Ein Kleid und drei Frauen

Das Sommerkleid ist der absolute Allrounder für die warme Jahreszeit - ein Kleidungsstück für alle Situationen: Vormittags mit Sandalen im Büro, nachmittags mit Sneakern in der Eisdiele, abends mit einer schmalen Hose im Theater, am Wochenende barfuß auf der Picknickwiese und zwischendurch als Mäntelchen schnell übergeworfen. Einmal luftig-locker geknöpft, das andere Mal tailliert gebunden. Gefertigt wird es entweder aus mit filigranen Schmetterlingen bedruckter GOTS-Baumwolle von der Textildesignerin Katrin Dauer. Oder wahlweise auch aus puderblauem Cotton - siehe hier.

Im Fokus stehen bei uns stets Frauen, die ihre Individualität im Berufsleben ausdrücken (wollen) und sich deswegen auf unterschiedliche Art und Weise von Bekleidungsnormen befreien. Als Repräsentantinnen für die weibliche Individualität, stellen wir Ihnen hier drei tolle Frauen vor, deren Persönlichkeit mit dem Sommerkleid erstaunlich unterschiedlich zur Geltung kommt.

Katrin Unger | ist Beraterin bei compassorange, einer Berliner Agentur für zeitgemäße Personal- und Organisationsentwicklung.

Teresa Stark | ist Logopädin und Menschenfreund. In ihrem Beruf spornt es sie an, anderen Menschen helfen zu können, einen positiven Nutzen für die Gesellschaft zu haben und letztlich das zu tun, was sie interessiert und sie gut kann: Mit Sprache hantieren, kreativ und für andere da sein. Prinzipiell gibt es für sie keinen Dresscode. Sie trägt, wonach ihr der Sinn steht. Wichtig dabei ist, dass die Kleidung praktisch und bequem ist, da sie im Beruf viel spielt, tobt und Körperübungen macht. An einem Tag trägt sie Jeans, am nächsten ein Kleid. Je nach Laune und Wetter. Kleidung ist, ihres Erachtens nach, Ausdruck von Persönlichkeit. Wenn sie etwas tragen müsste, was ihr nicht entspricht, würde „die Authentizität flöten gehen“. Die Zeiten als „Büromäuschen im Kostümchen“ hat sie hinter sich und darüber ist sie sehr froh.

Judith Fischer | ist Schnittdirektrice und Damen-Maßschneiderin. In ihren ersten Berufsjahren fiel es ihr aufgrund der weit verbreiteten Oberflächlichkeit und Kurzlebigkeit von Kleidung schwer sich mit der Modebranche zu identifizieren. Durch die ganzheitlichere Auseinandersetzung mit der Textilindustrie hat sich ihr Blickfeld vergrößert. Gleichzeitig hat sie ihren Arbeitsbereich in einer kleineren Nische gefunden und sich auf faire Arbeitsbedingungen in der Produktionskette fokussiert. Es ist zu ihrem Ansporn geworden, gemeinsam mit anderen Labels ein ausgereiftes Design zu entwickeln und Nachhaltigkeit zu etablieren! Deswegen hat sie heute eine klarere Vorstellung, wie sie in dieser Branche ihren eigenen Weg entwickeln kann. Mit Bekleidungsvorschriften hat sie sich, wohl aufgrund ihres kreativen Berufs, nie konfrontiert gefühlt. So trägt sie immer, worauf sie gerade Lust hat. Ihr Lieblings-Sakko kombiniert sie genauso gern mit einem Kleid und hohen Schuhen, wie mit einer Jeans und Sneakern. Es kann schon vorkommen, dass sie für einen Geschäftstermin etwas schickere Kleider aus dem Schrank holt. In jedem Fall könnte sie diese aber auch zum Feierabend tragen und sich genauso wohl darin fühlen wie während des Termins. Nach Judiths Empfinden gleichen sich Kleidungsstück, Trägerin und bestimmte Lebenssituationen aneinander an. So stecken in jeder Persönlichkeit und jedem Kleidungsstück viele Interpretationsmöglichkeiten und dadurch die Chance, sich auf die unterschiedlichsten Situationen einzulassen.