Atelier Karin Jordan steht für ein Slow-Fashion-Konzept

Wünschen sie sich schon lange einen größtmöglichen Variantenreichtum mit nur wenigen Teilen im Kleiderschrank? Wir machen Businesskleidung mit hohem Wohlfühlfaktor: funktional, bequem, hochwertig und charakterstark.

Qualität

JORDAN-Kleidung ist eine konkrete Alternative für Sie, wenn Sie dem schnelllebigen Wechsel der saisonalen „Moden” der Bekleidungsindustrie und der damit verbundenen Entwertung überdrüssig sind, weil Sie auf Langlebigkeit und Individualität setzen.

Individualität

Unsere Vision ist es, Frauen in ihren Potenzialen zu stärken. JORDAN-Kleidung unterstützt Sie dabei, sich selbst und ihrem Stil treu zu bleiben. So können Sie im Berufsalltag entspannt und souverän agieren.

Service

Individuelle Terminvereinbarungen ermöglichen es Ihnen, in aller Ruhe persönliche Lieblingsmodelle zu entdecken.
Sie erreichen uns unter 030 28 15 043 oder [email protected]. Für spontane Besuche ist das Atelier donnerstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Mehr Kleider finden Sie hier.

Starke Frauen

Ein fotografisches Portrait über Frauen, die unser Slow-Fashion-Konzept für "individuelle Businesskleidung" leben. Mit charakterstarken Frauen, die selbstbestimmt ihre Aufgaben angehen und ihr Business mit Herzblut betreiben. Passend zum jeweiligen Typ kleiden wir sie ein und begleiten sie mit der Kamera in ihrem Arbeitsumfeld.

Im Dezember 2016 haben wir Annika Damaschke im Eiszeit Kino in Kreuzberg getroffen. Dabei haben wir gemeinsam ihre persönlichen Lieblingskombinationen aus der Jordan-Kollektion entdeckt und uns über das Thema Kleidung im Business unterhalten (Portrait #1 – 'Sich selbstbewusst präsentieren').

Im Januar 2017 waren wir bei Gaby Haiber zu Gast. Die Fotos zu Portrait #2 – 'Kleidung als Ausdruck meiner Werte' sind in Gabys wunderbaren Räumlichkeiten im Prenzlauer Berg entstanden.

Anke Bösel (Portrait #3 – 'Ein Look als Bindeglied') haben wir zur Mittagspause in und rund um unser Atelier getroffen. Lunch gab es bei unseren Nachbarn heimlichTreu.

Ein Look als Bindeglied

ANKE BÖSEL
Leiterin eines Begabtenförderungswerks für Studierende und Promovierende (bundesweites Stipendienprogramm) in Berlin.

Ankes Gesprächspartner sind „oft klassische männliche Anzugträger“. Häufig kleidet sie sich daher ebenso schwarz-weiß oder wählt dunkle Farben. Von uns hat sie viel Rot bekommen. Weil sie es tragen kann und weil sie Lust hat „noch mutiger zu werden“.

Kimonokleid mit 3/4-Arm aus magentafarbenem Krepp

Schleifenkleid aus rotem Krepp | Schuhe: privat

Kleid mit U-Boot-Ausschnitt aus rotem Krepp | Schuhe: privat

Als „sinnstiftend, abwechslungsreich und in vielerlei Hinsicht bereichernd“ erlebt Anke Bösel ihre Arbeit. Sie und ihr Team fördern junge Erwachsene, die „in hohem Maße gesellschaftlich engagiert sind und Verantwortung für sich und andere übernehmen“. Als Organisation bringt sich das Begabtenförderungswerk auch in bildungspolitische Fragen ein baut in seinem Netzwerk zahlreiche Kooperationen auf. Dabei macht es Anke besonders viel Freude, Studierende und Promovierende in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung zu begleiten.

Workerblazer und Workerjeans 016 aus tabakfarbenem Cotton | Herzshirt in Rot | Schuhe: privat

Anke Bösel möchte sich mit ihrer Kleidung identifizieren und „nicht durch eine ‚Business-Uniform’ steif oder distanziert wirken“: „In individueller Kleidung finde ich mich schöner und fühle mich deutlich wohler“, sagt sie und bemüht sich – vor allem seit sie ihre Leitungsfunktion innehat – auch im Büroalltag und bei internen Terminen um die ‚richtige’ Kleidung. „Sie soll zu mir passen, möglichst einzigartig sein." Da sie sich als Bindeglied zwischen Firmen-Führungskräften und Studierenden sieht, ist sie stets auf eine Verbindung zwischen ‚casual’ und ‚business’ bedacht – ohne einen der beiden Pole zu übertreiben.

Ballerina-Shirt aus rotem Viskose-Jersey | Schleifenkleid aus rotem Krepp | 4-Elemente-Lunch bei heimlichTreu

Kleidung als Ausdruck meiner Werte

GABY HAIBER
Coach, Beraterin, Mediatorin und Trainerin in Berlin.

Gaby ist Impulsgeberin, Querdenkerin, Bewusst-Macherin. Sie lebt ihren Beruf und ihre Berufung gleichermaßen. Es ist die Liebe, die Liebe zum Leben, zu den Menschen und zu unserer Erde, die Gaby tagtäglich zur Arbeit anspornt. Ihr geht es vor allem darum, ihren persönlichen Beitrag zu mehr Bewusstsein, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit zu leisten. Ob in persönlichen Coachings in Firmen und Organisationen oder bei Trainings und Dozententätigkeiten - ihre Intention leitet Gaby in allen Bereichen.

Lichtgrauer Pullover aus 100% Cashmere in Kooperation mit der Strickdesignerin Kati Felsmann; passend zur stahlfarbenen T-Pants.

Schwarzer Strukturpullover aus 100% Schurwolle in Kooperation mit der Strickdesignerin Kati Felsmann; passend zur Workerhose ohne Bund aus fließendem Krepp.

Mit Dress Codes geht Gaby entspannt um: „Aus Respekt der Situation und den Menschen gegenüber, orientiere ich mich erst mal an den ‚Gepflogenheiten‘. Dann kleide ich mich in meinem Stil, sodass ich mich wohl fühle und niemanden vor den Kopf stoße“. Auf eine Linie festgefahren ist sie dabei keineswegs. Wandlungsfähig zu sein, bereitet ihr Freude. Wenn es ihr gelingt, setzt Gaby „Kleidung als Sprachrohr für meine Haltung als Ausdruck von mir und meinen Werten“ ein.

Kohlefarbener Sommermantel in Kombination mit unserer stahlfarbenen T-Pants. Schuhe: privat.

Kimonojacke Felix. Shirt, Jeans und Schuhe: privat.

Präsenz ist eines der wesentlichsten Dinge in Gabys Arbeit mit Menschen. Deswegen ist es ihr sehr wichtig, in ihrer Kleidung ‚zuhause’ zu sein: „Sonst fühle ich mich extrem unwohl und das lenkt mich von meiner Arbeit ab. Es kostet mich dann mehr Energie präsent zu sein.“

Sich selbstbewusst präsentieren

ANNIKA DAMASCHKE
Texterin und Redakteurin in Berlin.

Über Menschen nachzudenken, die sie faszinieren und bewegen. Über Geschehnisse sprechen, die ihre Umwelt beeinflussen. Das spornt Annika Damaschke dazu an, beruflich das zu tun, was sie tut: Schreiben. Am liebsten begibt sie sich dafür in ihr Lieblingscafé, klappt Laptop und Notizbuch auf und legt los. Dabei möchte sie ganz bei der Sache sein und nicht an ihr Aussehen denken müssen. Deswegen wünscht sie sich Bekleidung, in der sie sich wohlfühlen kann, die bequem ist, ansprechend aussieht und nicht vom Eigentlichen, dem Arbeitsinhalt, ablenkt. Ihrer Persönlichkeit entsprechend gekleidet zu sein ist ihr wichtig: „Nur so kann ich mich selbstbewusst präsentieren, wenn ich mir treu bleibe und mich nicht verkleide“.

Elegante Oversize-Winterjacke: Giselle-Jacke | Trekkingblazer 2 aus elastischer Schurwolle | Kimonokleid mit 1/2-Arm aus unkompliziertem Krepp

Turtle-Neck-Shirt | Covermäntelchen aus Mohair

Keinen überfüllten Kleiderschrank mehr zu haben, das heißt auch in sich selbst Klarheit zu schaffen. Beginnt der persönliche Erfolg nicht genau da? Bei der Klarheit? Zugegeben, erst einmal muss ich mich mit mir und mit den Aspekten auseinandersetzen, die für mich gute Kleidung ausmachen. Das braucht Zeit. Oder zutreffender gesagt, Zuwendung und Aufmerksamkeit. Es ist wie mit allen anderen Handlungen auch: Im Grunde ist es eine Ent-Scheidung, die wir treffen. Weg vom Zuviel, hin zum Essenziellen. Was ist mir wichtig? Was will ich nicht mehr? Ist der Kern erst einmal herausempfunden, wird es ganz leicht.

Leichtes Covermäntelchen aus Schurwolle | Shirt mit Wasserfallkragen | Garçon3-Hose

Etuikleid mit U-Boot-Ausschnitt und 7/8-Arm aus Dupionseide

Businesskleidung neu gedacht

In der Arbeitswelt findet eine Veränderung statt. Frauen sind maßgeblich daran beteiligt. Hierarchien werden flacher, Kleiderordnungen – langsam aber sicher – liberaler und weiblicher. Physische, visuelle und psychische Korsetts werden zunehmend infrage gestellt. Businesskleidung wird neu gedacht: Weg vom Fremd-, hin zum Selbstbestimmten. Verantwortlichkeiten, Personalentwicklung und Kommunikation verändern sich. Frauen stehen immer mehr im Mittelpunkt. Sie nehmen Position ein, sie führen, sie integrieren. Cool ist out. Die Anforderungen sind umso komplexer. Kleidung im Business wird entsprechend differenzierter. Nonverbal unterstützt sie unser persönliches Anliegen nach außen. Sie wirkt aber auch auf unser Inneres ein. Sie kann uns schwächen, vor allem aber stärken. Wer sich im Business ‚anders’ – weil authentisch – kleidet, ist in der Lage, eine politische Haltung zu verkörpern sowie eine wirtschaftliche Entscheidung zu treffen und damit maßgeblich an Veränderungen mitzuwirken.

Es ist Zeit, Businesskleidung NEU zu denken!

Oh, wie schön ist Panama

Träumen Sie im November auch manchmal von der Karibik? Bei uns gibt es jetzt Anzüge aus Panama, gefertigt in Berlin-Mitte. Panama ist die Bezeichnung für ein robustes Material mit besonderer Fadenbindung, die eine "geflochtene" Optik entstehen lässt. Unser Panama ist aus 100% Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Daraus lassen sich wunderbar JORDAN-Jacken und -Hosen nähen.

Apropos Panama. Erinnern Sie sich an das Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch? Darin steht die Grundaussage: „Wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten“. Auch Kleidung kann eine treue, langjährige Begleiterin und Freundin sein. In einem richtig guten Outfit können Sie in jeder Situation einfach Sie selbst sein:

- Es fühlt sich hochwertig, feinsinnig und achtsam an.
- Die Passform ist ausgefeilt und sorgt für Entspannung und Wohlgefühl.
- Der eigene Typ wird unterstrichen, Sie wirken authentisch und sympathisch.
- Ihre Kompetenz drückt sich Ihrer Aufgabe entsprechend aus.
- Zu verschiedensten Anlässen fühlen Sie sich passend angezogen und dadurch sicher und souverän.

Wohnen Sie in Ihrer Kleidung! Wir beraten Sie gerne!

Covermäntelchen aus Mohair, getragen zu Jeans und Sneakers

Kurzes Workerjacket aus Mohair | Shirt mit angeschnittenem U-Boot | Garçon 3-Hose aus Kord

Coverjacke aus Cotton | Workerjeans 013 aus dem gleichen Material