Anzug

Anzug spielen

DER HOSENANZUG IST EIN FASHION-MUST-HAVE IN 2019.
Das ist im Straßenbild bereits deutlich geworden. Was ich so faszinierend finde, ist das Spielen mit Kleidung, welches sich vor allem die jungen Modeaffinen erlauben.

SIE SPIELEN ANZUG TRAGEN.
Sie setzen sich über Statussymbole hinweg und eröffnen sich selbst einen „Erlebnis-Raum“ mit ihrer Kleidung. So haben sich auch Sneaker, Hoodies und Jeans in den Chefetagen und großen Vorständen etabliert. Gerade freute ich mich noch über die Entspannung und Individualisierung der Businesskleidung, da entwickelt sich daraus ein selbstverpflichtender „Coolness-Dresscode-Trend“. Und während die junge Generation Anzug tragen spielt, gilt der Anzug im Business fast schon als oldschool.

WARUM ERZÄHLE ICH DAS?
Weil ich jede Form der Absolutheit schade finde. Den Reichtum in der Durchmischung und Differenzierung aber als wertvoll wahrnehme und ein Hoch auf den Anzug aussprechen möchte. Ich schätze ihn wie das „kleine Schwarze“. Er ist ein unverzichtbar wertvolles Tool im Kleiderschrank. Gut geschnitten, aus hochwertigen Materialien und durchdacht mit Wohlfühl-Elementen, ist er eine Art Hoodie-Sneaker-Gefühls-Transfer. Entspannt aber inzwischen wieder deutlich individueller!

ANZÜGE FÜR LEISE SOHLEN.
Wir haben für Sie alle Entspannungskriterien gebündelt und zwei neue Anzüge entwickelt. Federleicht. Waschbar. Edel.

AUSSERDEM HABEN WIR UNSERE HEMDENFAMILIE ERWEITERT.
Für alle Hemdliebhaberinnen gibt es jetzt eine legere, großräumige und minimalistische Stehkragen-Variante. Das neue Hemd passt zum Anzug oder überzeugt als Solist.

Nora Linnemann trägt:
Hemd04 | mit Stehkragen, verdeckter Knopfleiste und Falten im Rückenteil aus 100 Cotton
Raglanjacke01 | Couture mit horizontalen Schlitztaschen aus waschbarem Viskose-Krepp
Haka Hose03 | mit Flügeltaschen und schmaler Bootcut-Beinsilhouette aus waschbarem Viskose-Krepp
Trekkingblazer05 | mit angeschnittenem Stehkragen und aufgesetzten Taschen aus waschbarem Viskose-Krepp

Shift Kleider

Shift Kleider

Der Form nach umspielen Shift Kleider den Körper eher lose. Die Taille wird nur leicht anskizziert. Nichts engt ein. Trotzdem, oder gerade deshalb, betonten sie die weibliche Figur auf einer ganz subtilen Ebene.

In den 1960er-Jahren, als die amerikanische Jugendkultur ihren Höhepunkt hatte, gewann das Shift Kleid an Popularität. Lilly Pulitzer, Twiggy, das berühmte Model dieser Zeit, oder Modeikonen, wie Jacki O, Audrey Hepburn und Mia Farrow prägten den neuen Kleiderstil.
Es ist kein Zufall, dass dieser Stil damals entwickelt und von vielen Frauen mit Begeisterung getragen wurde. Es war an der Zeit, einengende Korsetts im Geist und Schnitt abzuwerfen und neue Lebenskonzepte zu entwickeln.

Ob das Wort „Shift“ genau diesen „Wandel“ beschreiben sollte, konnte ich bislang nicht in meiner Recherche ausfindig machen. Für mich macht der Begriff, welcher vor allem beim Tragen spürbar wird, aber eindeutig Sinn.

Wieder befinden wir uns gesellschaftlich in einem Wandlungsprozess. Und wieder werfen wir behindernde Glaubens- und Verhaltensmuster ab. Die Bekleidungsstile werden informeller, weicher, persönlicher und entspannter. Logisch, dass sich auch die Schnitte, Stoffe und Qualitätsvorstellungen im Tragekomfort verändern.

Mit unserer neuen Shift-Kleider-Serie antworten wir auf die immer feiner werdenden neuen Bedürfnisse. Entspannung pur, beim Tragen und im täglichen Handling. Die Allrounder sind waschbar, knittern nicht, auf Reisen nehmen sie wenig Platz im Koffer weg und lassen zudem viele Kombinationsmöglichkeiten zu. Alle Shift-Kleid-Varianten erhalten Sie in ihren individuellen Farben und Materialien.

Die Kleid-Serie trägt Nora Linnemann. Der Schmuck kommt von der Galerie InJewels. Die Fotos entstanden im Atelier der Bildhauerin Konscha Schostak.
Fotos: Lisa Plesiutschnig, Text: Karin Jordan

Unser Mantelkleid

Unser Mantelkleid

Von praktisch bis extravagant. Ein Klassiker für alle Gelegenheiten.

Tage, die langes Abstimmen in Sachen Outfit nicht zulassen und Tage, an denen Sie sich einfach mit anderen Inhalten als Ihrer Kleidung beschäftigen möchten, sind Tage für ein Mantelkleid. Es gibt Ihnen ein gutes Gefühl von Stimmigkeit und begleitet Sie in allen Lebenslagen: Als leichter Mantel in den noch kühlen Morgenstunden, getragen über ein ärmelloses Sommerkleid (Bild Mitte). Am Nachmittag als Kleid mit einem Top und Leggings darunter (Bild links). Oder als extravagantes Outfit am Abend mit einer Hose aus demselben Stoff (Bild rechts).

Für unsere Fotostrecke haben wir feinen Baumwoll-Satin in Nachtblau aus 97% Cotton und 3% Elastan gewählt.

Um Ihrem persönlichen Baukasten-Prinzip treu zu bleiben, können Sie sich natürlich Ihre individuelle Farbe auswählen.

Der Ausschnitt mit Kelchkragen in leichter Wickeloptik kommt besonders schön in geschlossenem Zustand zur Geltung. Wird das Mantelkleid offen getragen, liegt der Fokus auf der gerade fallenden vorderen Mitte. Große Ärmelmanschetten mit einem langen Schlitz sowie eingearbeitete Taschen, sind ein weiterer Blickfang. Über eine elegante Schließe ist der Umfang bis zu einer Konfektionsgröße enger oder weiter regulierbar. Die Passform ist ideal für Frauen mit einer Körpergröße zwischen 165 und 185 cm in der Konfektion 36 bis 44. Jede Proportion kann natürlich auch individuell angepasst werden. Und noch ein praktischer Hinweis: Unser Mantelkleid kann bei 30°C gewaschen werden.

Fotos: Lisa Plesiutschnig. Das Mantelkleid trägt Nora Linnemann, freie Autorin.

Mut zur Klarheit

Mut zur Klarheit

Das Frühjahr fordert mich auf derart kreative Art und Weise heraus, wie keine andere Jahreszeit. Mir scheint, ich bin über den Winter eine Andere geworden. Ich habe mich nicht nur äußerlich verändert, sondern auch in meiner Wahrnehmung und meinen Ansichten. Schmunzelnd stelle ich dann mal wieder fest, dass Kleidung nicht nur körperlich zu eng werden kann.

Wir können uns nicht nicht entscheiden.
Bewusst oder unbewusst - uns zu kleiden ist immer ein Ausdruck von uns selbst und damit ein aktiver Prozess. Entscheiden wir uns, Muster hinter unserem Bekleidungsverhalten zu entschlüsseln, lernen wir uns immer besser kennen und können andere Menschen besser verstehen. Deshalb spiegeln sich in unserer Kleidung unsere Beziehungsmuster zu uns selbst und zu anderen Menschen wider.

Kleidung drückt aus, wie mutig wir sind.
Sie zeigt wie klar oder unklar wir sind, ob wir Freude an kreativen Prozessen haben und ob wir eher Altes bewahren oder der Zukunft zugewandt sind. Ob wir lieber aus der zweiten Reihe agieren oder nach vorn gehen. Ob wir Freude am Führen haben oder uns in der Gemeinschaft sicherer fühlen. Ob wir Individualisten, Rebellen, Abenteurer sind oder einfach auf Exklusivität stehen.

Kleidung wirkt nach innen, wie nach außen.
Resonanz nach innen gibt uns zum Beispiel Materialbeschaffenheit, Farbe oder Schnittstruktur. Wir erleben sie als angenehm oder unangenehm. Nicht umsonst sprechen wir von der zweiten Haut. Auch Kleidung ist, wie unsere eigene Haut, ein Tor zwischen innerem und äußerem Wahrnehmen. Dieses Wahrnehmungsspektrum unterschätzen wir oft. Positives Wahrnehmen kann uns auf stille oder powervolle Art und Weise unterstützen. Unangenehme Tragegefühle - das haben wir alle schon erlebt - können uns den ganzen Tag lang einen großen Teil unserer Energie rauben. Abends wundern wir uns über Nackenschmerzen oder ein Gereiztsein, oft ohne den Grund dafür erfassen zu können.
Sind wir aufmerksam, bemerken wir bereits eine Disbalance beim morgendlichen Ankleiden. Reagieren wir sofort drauf, indem wir unsere Kleidung nicht nach unseren visuellen Vorstellungen, sondern nach unserem Empfinden wählen, können wir unvermittelt aufatmen. In den meisten Fällen sieht es dann sogar stimmiger aus.

Mir wird über die Jahre immer bewusster, wie fein und wertvoll unsere Wahrnehmungsausstattung ist und wie hilfreich ihr Potenzial in vielen alltäglichen Momenten sein kann. Wir alle kennen die Sätze in uns: Hab dich nicht so. Stell dich nicht so an. Ist doch nur Kleidung. Sei nicht so empfindlich. Sei nicht so äußerlich. Zum Ausgleich machen wir dann Yoga, Taichi oder Achtsamkeitsmeditation.

Irgendwann ist mir klargeworden, dass gerade unsere Kleidung, die uns rund um die Uhr umgibt, ein ganz wertvolles Achtsamkeitstool ist. Eines, das latent in unser aller System wirkt. Nach innen und nach außen. Respektiere ich meine Wahrnehmungen, vereinfacht sich vieles. Vorausgesetzt, ich lerne sie einzuordnen.

Kleidung hat ein unglaublich großes Potenzial, was uns auf vielen Ebenen bereichert, unterstützt, aufklärt, entlastet und uns immer wieder neue Facetten von uns selbst aufzeigt. Zugegeben, es braucht Mut zur Klarheit und Freude an Sinnlichkeit und Power. Dann lässt sich das Ergebnis sehen und fühlen. Für mich ist das Ausdruck von persönlicher Freiheit.

Wir bekleiden und begleiten Sie gern.
Ihre Karin Jordan und Team | 25 Jahre Atelier Karin Jordan

Fotos: Lisa Plesiutschnig. Das Turtleneck-Kleid trägt Nora Linnemann, freie Autorin.

Der Kaban

Der Kaban

Seit Jahrhunderten ist der Kaban die „Must-have“-Arbeitsjacke der Fischer in der Bretagne und damit ein Traditionsstück in vielen maritimen Regionen – fast so wie das Kleine Schwarze, seit es von Coco Chanel zur „Uniform für alle Frauen mit Geschmack“ erkoren wurde.
Nach gewohntem JORDAN-Standard bietet die universelle Interpretation unseres Kabans Schutz und gibt Raum zugleich. Die robuste Jacke macht es seiner Trägerin leicht, gerne in Bewegung, immer unterwegs, neugierig und abenteuerlustig zu sein. In ihrer Selbstverständlichkeit ist sie der Inbegriff eines Freiheitsgefühls: Ein nachhaltiges, langlebiges Kleidungsstück mit einer gewissen Kernigkeit, dessen widerstandsfähiges Material den Anforderungen jeder Situation gerecht wird. Das Tüpfelchen auf dem i sind seine verdeckte Knopfleiste, die großen Eingriffstaschen und die praktischen Ärmelschlitze.
Wenn Sie unsere Workerhosen-Klassiker lieben, werden Sie auch den Kaban nicht mehr ausziehen wollen. Sein Design vereint bewährte Tradition mit zeitgeistiger Schnittführung. Im Einklang zwischen Jacke und Trägerin, steht einer Entwicklung zum "ganz persönlichen Lieblingsteil" nichts im Wege.

Ideale Kombis für die Launen des Frühlings

Ideale Kombis für die Launen des Frühlings

Pro Tag trifft jeder von uns laut Gehirnforschung um die 20.000 Entscheidungen! Viele davon drehen sich bereits morgens, kurz nach dem Aufstehen um die Frage: „Was ziehe ich heute wieder an? Was entspricht meiner Tagesverfassung, meinen Terminen, Aufgaben, Verabredungen, Veranstaltungen?“
Schluss mit den Klamottenbergen in unserem Kleiderschrank, von denen wir die meisten nie tragen, durch die wir uns aber trotzdem jeden Morgen wühlen. Wer ein paar richtig gute Stücke im Schrank hat, braucht sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, was er denn heute schon wieder anziehen soll.
Hose, Bluse, Shirt, Jacke und Mantel. Alles passt zu allem! Es lassen sich wunderbar Outfits für alle Anlässe kombinieren – egal was der Tag auch bringen mag.

Wünschen Sie sich schon lange einen größtmöglichen Variantenreichtum mit nur wenigen Teilen? Das Frühjahr ist ein wunderbarer Zeitpunkt, um damit zu starten. Wir bekleiden und begleiten Sie gern und freuen uns auf Ihren Besuch bei uns im Atelier.

Neue Impulse

Neue Impulse

Die neue JORDAN-Kollektion ist ein farbenfroher Augenschmaus mit beinahe unerschöpflichen Kombinationsmöglichkeiten. Wir möchten Ihnen hier eine Handvoll unserer Lieblingsvarianten zeigen.

Ein Highlight ist unser dreiteiliger himbeerfarbener Sommeranzug. Werden das Oberteil 11 | ohne Arm und die Garçonhose 04 | mit Reißverschluss in der Seitennaht zusammen getragen, gleichen sie einem Jumpsuit. Mit dem passenden Hemd 01 | mit Reverskragen sind Sie bei wechselnden Temperaturen gut präpariert und werden den fließenden Übergängen zwischen Freizeit und beruflichen Anforderungen schnell und gleichzeitig ausdrucksstark gerecht. Natürlich lassen sich alle Einzelteile auch wunderbar in den bestehenden Kleiderschrank integrieren. Denn wir achten stets darauf, dass unsere Rottöne den unterschiedlichsten Hauttypen gut zu Gesicht stehen und sich gleichermaßen unkompliziert zu vielen Basisfarben ergänzen lassen.

Unser Oberteil 01 | Wellness ohne Arm ist hier aus einem Cottonjersey in der Farbe Olive zu sehen. In Kombination mit der neuen schlanken und zugleich räumlich komfortablen Workerjeans 05 | Tapered entsteht ein hochsommerlich-wertiger Anzug. I-Tüpfelchen können rote Schuhe oder ein lichter Blazer sein, wie unser eierschalenfarbener Trekkinblazer 03 | mit angeschnittenem Kragen.

Wenn Sie sich ein schlichtes und zugleich wirkungsvolles Dessin wünschen, bieten wir unser neues Blütenmuster an. Hier im Bild haben wir den luftig-leichten Viskosejersey als ärmelloses Oberteil 01 | Wellness gefertigt. Bedarfsweise gibt es das Modell auch mit einem ¾-Arm.

Ausgesprochen sommerlich ist unser Mantel 02 | Kaban aus einem wasserabweisenden Cotton in leuchtendem Swimmingpool-Blau. Hier wird er mit unserer verkürzten Garçonhose 05 | mit Reißverschluss in der Seitennaht in einem Eierschalenton kombiniert. Wer sich mehr zu einem sanften Dreiklang der Farben hingezogen fühlt, wählt den Mantel 01 | Sommer-Trench in Dünenstimmung.

Für kühle Sommertag haben wir einen neuen Übergangsmantel, den Covermantel 02 | mit Leistentasche, entwickelt. Im Fokus steht das Spiel rund um die Taille. Der Gürtel ist so proportioniert und positioniert, dass er, lose hängend, dem Mantel Dynamik und Kraft im Ausdruck verleiht. Durch das Binden im Rücken, setzt er leichte Taillenakzente oder ermöglicht, durch eine klassische Bindung, eine weiblich ausgeprägte X-Silhouette.

Unser neuer Trekkingblazer 04 | mit Kelchkragen (Bildmitte) lässt einen jungen Business-Look entstehen, wenn er über das Blütenshirt gezogen und zur neuen schmalen Workerjeans 04 | Tapered getragen wird.

Unser neues zweiteiliges Kleid wird aus einem blickdichten Doublejersey in der Farbe Elfenbein gefertigt. Wie bei all unseren Modellen, können Sie wahlweise eine Farbe aussuchen, die zu ihrem Typ passt. Der unglaublich bequeme Glockenrock 03 | Wickeloptik mit Taschen und der dazugehörige Kimono 13 | mit Rückenpasse mit einer raffinierten Kragenlösung, lassen sich natürlich auch getrennt voneinander tragen und ermöglichen so einen unerwarteten oder gezielten Brückenschlag zum Kleiderschrankbestand.

Ebenso neu in diesem Frühjahr ist unser Raglankleid 01 | mit 3/4-Arm aus Viskose-Jersey. Diese Schnittführung macht eine verblüffend schlanke Silhouette. Die Farbe Rot ist ein toller Hingucker und ein freudvoller Energiegeber. Das Kleid lässt sich einfach waschen, trocknet schnell und knittert nicht.

Dieses Kleid fertigen wir in den Farben: Rot, Nachtblau, Königsblau, Anthrazit, Schwarz, Aubergine, Creme, Mokka und Jade.

Sommerkleid

Ein Kleid und drei Frauen

Das Sommerkleid ist der absolute Allrounder für die warme Jahreszeit - ein Kleidungsstück für alle Situationen: Vormittags mit Sandalen im Büro, nachmittags mit Sneakern in der Eisdiele, abends mit einer schmalen Hose im Theater, am Wochenende barfuß auf der Picknickwiese und zwischendurch als Mäntelchen schnell übergeworfen. Einmal luftig-locker geknöpft, das andere Mal tailliert gebunden. Gefertigt wird es entweder aus mit filigranen Schmetterlingen bedruckter GOTS-Baumwolle von der Textildesignerin Katrin Dauer. Oder wahlweise auch aus puderblauem Cotton - siehe hier.

Im Fokus stehen bei uns stets Frauen, die ihre Individualität im Berufsleben ausdrücken (wollen) und sich deswegen auf unterschiedliche Art und Weise von Bekleidungsnormen befreien. Als Repräsentantinnen für die weibliche Individualität, stellen wir Ihnen hier drei tolle Frauen vor, deren Persönlichkeit mit dem Sommerkleid erstaunlich unterschiedlich zur Geltung kommt.

Katrin Unger | ist Beraterin bei compassorange, einer Berliner Agentur für zeitgemäße Personal- und Organisationsentwicklung.

Teresa Stark | ist Logopädin und Menschenfreund. In ihrem Beruf spornt es sie an, anderen Menschen helfen zu können, einen positiven Nutzen für die Gesellschaft zu haben und letztlich das zu tun, was sie interessiert und sie gut kann: Mit Sprache hantieren, kreativ und für andere da sein. Prinzipiell gibt es für sie keinen Dresscode. Sie trägt, wonach ihr der Sinn steht. Wichtig dabei ist, dass die Kleidung praktisch und bequem ist, da sie im Beruf viel spielt, tobt und Körperübungen macht. An einem Tag trägt sie Jeans, am nächsten ein Kleid. Je nach Laune und Wetter. Kleidung ist, ihres Erachtens nach, Ausdruck von Persönlichkeit. Wenn sie etwas tragen müsste, was ihr nicht entspricht, würde „die Authentizität flöten gehen“. Die Zeiten als „Büromäuschen im Kostümchen“ hat sie hinter sich und darüber ist sie sehr froh.

Judith Fischer | ist Schnittdirektrice und Damen-Maßschneiderin. In ihren ersten Berufsjahren fiel es ihr aufgrund der weit verbreiteten Oberflächlichkeit und Kurzlebigkeit von Kleidung schwer sich mit der Modebranche zu identifizieren. Durch die ganzheitlichere Auseinandersetzung mit der Textilindustrie hat sich ihr Blickfeld vergrößert. Gleichzeitig hat sie ihren Arbeitsbereich in einer kleineren Nische gefunden und sich auf faire Arbeitsbedingungen in der Produktionskette fokussiert. Es ist zu ihrem Ansporn geworden, gemeinsam mit anderen Labels ein ausgereiftes Design zu entwickeln und Nachhaltigkeit zu etablieren! Deswegen hat sie heute eine klarere Vorstellung, wie sie in dieser Branche ihren eigenen Weg entwickeln kann. Mit Bekleidungsvorschriften hat sie sich, wohl aufgrund ihres kreativen Berufs, nie konfrontiert gefühlt. So trägt sie immer, worauf sie gerade Lust hat. Ihr Lieblings-Sakko kombiniert sie genauso gern mit einem Kleid und hohen Schuhen, wie mit einer Jeans und Sneakern. Es kann schon vorkommen, dass sie für einen Geschäftstermin etwas schickere Kleider aus dem Schrank holt. In jedem Fall könnte sie diese aber auch zum Feierabend tragen und sich genauso wohl darin fühlen wie während des Termins. Nach Judiths Empfinden gleichen sich Kleidungsstück, Trägerin und bestimmte Lebenssituationen aneinander an. So stecken in jeder Persönlichkeit und jedem Kleidungsstück viele Interpretationsmöglichkeiten und dadurch die Chance, sich auf die unterschiedlichsten Situationen einzulassen.

wertig, wohnlich, waschbar

Wertig, wohnlich, waschbar

Der Wunsch nach informeller Businesskleidung mit größter Individualität und Wohlfühlcharakter hat bei uns Priorität. Er wird erfüllt durch ein Shirt statt einer Bluse oder eine Wickeljacke statt eines Blazers. Und das Beste daran: Die Jersey-Varianten sind aufgrund durchdachten Designs und feinster Verarbeitung hochwertig und dadurch businesstauglich. Das Material ist angenehm anschmiegsam, waschbar und bügelfrei.

Wenn eine Frau lächelt

Wenn eine Frau lächelt

"Wenn eine Frau lächelt, muss ihr Kleid mit ihr lächeln."
Ein wunderschöner Leitsatz von Madeleine Vionnet, welche als Erfinderin des Diagonalschnittes gilt. Schräg verlaufende Fadenläufe zählen auch noch heute zu den wichtigsten Techniken in der Haute Couture und brauchen erfahrene Schneiderhände. Heraus kommt nicht nur ein raffinierter Fall des Stoffes - vielmehr erleben Frauen einen Tragegenuss, der leicht und scheinbar beiläufig ist. Fast wie eine tänzerische Eigenbewegung. Unsere Kleider greifen die feinsinnige, der Figur schmeichelnde Schnitttechnik auf und sind dabei unkompliziert waschbar, knitterfrei und passen für alle Gelegenheiten.

Wir packen Ihren Koffer

Wir packen Ihren Koffer

Der Sommer ist da und die Reisezeit beginnt! Werfen Sie dieses Jahr Ballast ab und urlauben Sie leicht. Egal ob Sie an der Ostsee, in Frankreich, Norwegen oder Südafrika sind, sich entspannen, kulturell bilden oder Abenteuer erleben, den Flieger, die Bahn oder das Auto nehmen – mit diesen fünf Kleidungsstücken sind Sie stets gut, leicht, elegant und völlig entspannt angezogen:

Wir unterstützen Sie beim Kofferpacken mit einem Baukastensystem aus so wenigen Kleidungsstücken wie nötig. Fünf JORDAN-Teile sind genug für eine ganze Woche Urlaub, denn sie lassen sich auf mindestens dreizehn Varianten kombinieren.

Tuniken im Baukasten-Prinzip

Tuniken im Baukasten-Prinzip

Unsere Tuniken sind Entspannung pur für Kopf, Kleiderschrank und Businessalltag. Jede einzelne ist in ihrer Aussage einfach, klar, hochwertig und individuell. Die ausgeklügelte Vielfalt folgt einem modularen Prinzip:

Die Tunika Pur (1) mit französischen Nähten in der hinteren Mitte und an den Schultern, wirkt in tiefen, dunklen Tönen ausgesprochen elegant und exklusiv. Ein Statement setzen Sie mit dominanten, leuchtenden Farben.

In der Tunika mit aufgesetzten Taschen (2) können Sie wohlig versinken. Aus kräftigem Doublejersey fühlt sie sich an wie ein legeres Pulloverkleid. Aus weichem Cottonjersey hingegen, verwandelt sich die Tunika in ein Longshirt, welches über schmale Hosen getragen, einen unkomplizierten, frischen Ausdruck bekommt.

Die Tunika mit Leistentaschen (3) löst ein dynamisches, wandelbares Gefühl aus. Sie können blickdichte Strumpfhosen, Leggings oder klassische Hosen dazu tragen, sich für Ton in Ton oder Kontrastfarben entscheiden.

Farbe hat etwas Beglückendes und so freuen wir uns, Ihnen für die eher dunkle Jahreszeit, neben Wärme und Behaglichkeit in Material und Schnitt, auch erhellende Farben anbieten zu können. Unser Romanit-Jersey eignet sich für Oberteile, Kleider, Röcke, Blazer und Hosen. Damit lassen sich raffinierte Kombinationen entdecken.

Die zu Ihrem individuellen Typ passende Hose rundet das Tunika-Prinzip ab. Unsere Hosenfamilie setzt sich aus Leggings, schmalen Jeansformen und klassischen Modellen zusammen.

Perfekt zur Tunika passen unsere Straight Leg mit gerader Beinsilhouette (links) und die absolut schmale Riderpants (rechst). Beide Modelle fertigen wir aus Romanit-Jersey. In Form und Farbe sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.